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Thema: Der Verstand und seine "böse" Welt

Worüber wir uns auch aufregen, es ist immer nur unsere eigene Unfähigkeit. Wir können uns nämlich nur über etwas aufregen, womit wir nicht umgehen können. Das fängt bei unserem Körper an, geht weiter über unsere Gedanken, Gefühle, Wünsche und Vorstellungen bis hinaus in all die vermeintlichen Probleme in der feindlichen Welt da draußen.

Darin verbirgt sich immer die Herausforderung, zu lernen, wie man damit umgeht, die Aufgabe, die wir uns selbst gerade stellen.

Natürlich ist das immer wieder nur ein Produkt unseres zügellosen Verstandes, der mit Stille, Liebe, Freiheit und innerem Frieden nichts anzufangen weiß. Wir brauchen keine Aufgabe und keinen Sinn im Leben, um aus ganzem Herzen zu lieben und innere Freude zu empfinden.

Wenn wir immer wieder auf die Aufgaben herein fallen, die Probleme, die unser eigener Verstand erschafft, und uns sofort an die Arbeit machen, sie zu lösen, werden wir uns ewig nur im Kreis drehen.

Nur wenn wir die selbst gestellten Fallen erkennen und die endlosen Prüfungen, denen wir uns selbst immer wieder unterziehen, als vom Verstand geschaffene Illusion entlarven, haben wir eine Chance, das Leben ganz so zu nehmen, wie es wirklich ist.

Unter all der Aufregung, den ganzen Problemen, jedem Mangel, jeder Angst, jedem Überdruss verbirgt sich immer dasselbe: Mitgefühl, Liebe und Freude. Wir verschütten sie nur immer mit unserem Müll und freuen uns dann, wenn wir sie mühsam wieder frei geräumt haben.

Darum tretet aus dem Kreis, ihr lieben, und lebt nicht das, was euer Verstand euch diktiert, sondern weshalb ihr wirklich hier seid. Um zu lieben, euch zu freuen und das großzügig zu teilen.

Alles Liebe.  *INLOVE*

रोलन्द् बब