1

Thema: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

Man ist sich, zumindest auf der rationalen Ebene, weitgehend einig, dass wir Menschen so ziemlich die einzigen Wesen auf diesem wundervollen Planeten sind, die sich bis zur Fähigkeit der Selbstreflexion bzw. der Selbsterkenntnis entwickelt haben.

Dazu ist es notwendig, das Ich, das eigene Bewusstsein, das Selbst, als Objekt zu betrachten, was wiederum eine Abgrenzung zu allen anderen Objekten erfordert, die als nicht-Ich betrachtet werden.

Das bedeutet, um unseres Selbst bewusst zu werden, ziehen wir alle eine mehr oder weniger willkürliche Grenze quer durch den Kosmos, zwischen uns und der Welt da draußen.
Psychologische und soziale Forschungen haben gezeigt, dass diese Grenze sehr individuell ist, sich aber unter normalen Umständen im Laufe des Lebens in einem Prozess stetig erweitert, der in verschiedene Entwicklungsstufen unterteilt werden kann.
Kommt dieser Prozess zum erliegen, dann entstehen in der Regel pathologische Zustände, die zu verzerrten Selbstwahrnehmungen, einem gestörten Verhältnis zwischen Ich und Welt und Verhaltensstörungen führen. Kurz: es entsteht Leid.

Man kann diese Grenze des Ich, wie das wohl die Meisten Menschen in einer bestimmten Entwicklungsphase tun, im Inneren unseres Kopfes ziehen. Das ist völlig natürlich, da unser dominanter Sinn die Augen sind und wir uns folglich als das betrachten, was hinter den Augen ist.
Daher liegt auch die Assoziation des eigenen Bewusstseins mit dem Gehirn sehr nahe.

Das Problem dabei ist, dass man sich damit praktisch vom Rest des Körpers abschneidet und ihn dadurch vom Bestandteil des eigenen, lebendigen Wesens zu einer externen Funktionseinheit degradiert. Dass er einem das irgendwann anfängt übel zu nehmen, darf einem dann eigentlich nicht weiter verwundern.

Aber man kann diese Grenze auch zwischen sich und seinen Gefühlen ziehen, womit diese zu etwas von Außen in uns eindringendem werden. Auch das ist keine besonders kluge Entscheidung, denn damit gibt man die Verantwortung für die eigenen Gefühle ab und muss damit rechnen, ihnen gelegentlich hilflos ausgeliefert zu sein.

Auch immer wieder sehr beliebt ist es, zwischen sich und dem Verstand eine Grenze zu ziehen. Und sich dann darüber zu wundern, dass man immer wieder von denselben, manchmal einfach nur unsinnigen, manchmal aber auch wirklich quälenden Gedanken geplagt wird.

Das Grenzen ziehen geht dann immer so weiter, zwischen sich und der ganzen Welt, sich und den Anderen, der Familie und dem Rest der Welt, der sozialen Gruppe oder Schicht, der Region, der Religion, der Nation, der Ethnie, dem Kontinent, den Menschen, den Tieren (wenn man sich als Mensch dazu zählt), allen Lebewesen (wozu auch die Pflanzen zählen, was Vegetarier meist absolut nicht interessiert) auf der einen und dem ganzen Rest des Kosmos auf der anderen Seite.

Wie man leicht erkennen kann, lässt sich die Grenze des Ich, die persönliche Identifikation, bei entsprechender geistiger Beweglichkeit, bis auf den ganzen Kosmos ausdehnen, was letzten Endes auch unsere Bestimmung zu sein scheint. Denn wann immer wir über längere Zeit aufhören, unsere Grenzen weiter auszudehnen, werden wir auf die ein oder andere Art krank.

Eine Zeil lang fand ich das wirklich schade, denn ich hätte es mir doch so gerne in irgend einer netten Ecke des Kosmos gemütlich gemacht. Und wenn schon nicht in der uns allen gemeinsamen, materiellen Realität, dann doch wenigstens in meiner eigenen Traumwelt. Aber der kosmische GEIST lässt mich einfach nicht.

Heute bin ich natürlich äußerst dankbar dafür, denn die Ausdehnung meiner Grenzen über den Körper, ja, weit über unseren geliebten, wundervollen Planeten und das ganze Sonnensystem hinaus, hat mich zu Erkenntnissen geführt und so unglaublich berauschenden, erfüllenden Erfahrungen, die ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können.

Und dennoch bin ich irgendwie auch ganz der Alte geblieben, habe dabei nicht den Boden unter den Füßen verloren und mich auch nicht in Nichts aufgelöst.

Heute bin ich tief verwurzelt in der ewigen Glückseligkeit, empfinde bei allem, was ich tue eine tiefe, innere Freude und fühle mich mit dem ganzen Kosmos verbunden. Nicht irgend einem Kosmos, sondern genau diesem, uns allen gemeinsamen Kosmos hier. Und auch, wenn ich traurig bin oder Schmerz empfinde.Das ändert absolut nichts an meinem Grundzustand.

So kann ich durchaus mitfühlen, wenn Menschen aus Angst oder Gier nach Macht und Besitz streben oder sich selbst und anderen Menschen Schmerz und Leid zufügen, ohne sie selbst, diese strahlend schönen, göttlichen Wesen dafür verurteilen zu müssen. Sie haben nur vorübergehend ihre Grenzen aus den Augen verloren oder noch nicht das Bewusstsein entwickelt, dass wir mit allem verbunden sind und nichts fürchten müssen.

रोलन्द् बब

2

Re: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

Hi,

ich würd ma sagen, die Grenzen sind ja nur Momentaufnahmen. Das Bewusstsein hat ja iwie doch ne manchmal ziemlich heftige Dynamik

Klar kann man anhand von Gewohnheiten und sich wiederholenden Bewusstseinsinhalten gewisse Grenzen ablesen. Aber "ich" kenn mich gut genug, um zu wissen, dass sich das alles schnell ändern kann.

Ok, da gibt's auch was, was all die Grenzen aufbaut und wieder fallen lässt, aber das scheint iwie mit dem kosmischen Geist identisch zu sein, also gar keine Grenzen zu haben. Jedenfalls keine dauerhaften, festen Grenzen.

Demnach wär das so hoch bewertete Selbstbewusstsein nich nur ne Täuschung, sondern sogar ne Begrenzung des freien Willens. Schon paradox. Mein freier Wille is, so und so zu sein, aber wenn ich mich drauf einlass, geb ich den freien Willen auf, anders zu sein. Und wenn nich, bin ich nicht wirklich frei. Also is freier Wille nur ne Illusion.

3

Re: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

Was euch so alles einfällt, wenn ihr nichts zu tun habt!

Da tobt er wieder, der Verstand. Erschafft Probleme, wo gar keine sind.

Gedanken haben so lange keine Realität, bis sie eingetreten ist.

Was kümmern euch eure vermeintlichen Grenzen und euer freier Wille, solange noch fühlende Wesen leiden?

Bleibt wie ihr seid, kleidet euch und esst, und verbringt die Zeit mit Nichtstun.

4 Zuletzt bearbeitet von rishi (24.07.2014 19:20:47)

Re: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

Der Kosmos eines Menschen ist in Form und Leere geteilt.
Jeder Mensch sieht und erlebt seine eigene Wahrnehmung einer Form im leeren erscheinen.

Manchmal nehmen die Formen etwas zu, dann wieder ab.
Manchmal schwellen die Flüsse etwas, dann versiegen sie beinahe.

Die Form flackert.
Es gibt keine Grenze zu ziehen.
Werde ich Zeuge davon wie ich eine Grenze ziehe, dann bin ich Zeuge, wie eine Form sich aus dem Nichts entfaltet.

5

Re: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

rishi schrieb:

Werde ich Zeuge davon wie ich eine Grenze ziehe, dann bin ich Zeuge, wie eine Form sich aus dem Nichts entfaltet.

Das Zeugenbewusstsein steht jenseits von Bewertung, also jenseits von Gut und schlecht. Damit wird auch jegliches persönliche Empfinden neutralisiert. Man ist nicht mehr mit dem Ich identifiziert, was die Grenzen zieht und sie dann mitunter als sehr schmerzhaft erfährt.

So jedenfalls ist die Theorie, so erzählen es fast alle erwachten Menschen und so habe auch ich es immer wieder erfahren.

Es scheint also tatsächlich doch so etwas wie einen uns allen gemeinsamen Kosmos zu geben, den jeder gleich erfahren oder sich sein eigenes (Ego-)Süppchen kochen kann.

Weiter könnte man daraus schließen, dass man dieses Zeugenbewusstsein wieder verlassen muss, um etwas als gut oder schlecht empfinden zu können.

Doch die große Frage dabei ist, wer denn über diese Grenze zwischen persönlicher Identifikation und dem Zeugenbewusstsein hin und her zu wandern scheint.

रोलन्द् बब

6

Re: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

Da ist eine ganze Reihe von möglichen Perspektiven möglich, von wo aus ich ein Ereignis bezeugen oder auch bewerten kann.
Hier im Forum ist Advaita das Thema, somit steht der Zeuge nur dem Einen was er bezeugt zur Verfügung.

7

Re: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

Da sind wir der Frage aber sehr geschickt ausgewichen  ;-)

Vielleicht lässt sich die Antwort ja auch gar nicht in Worte fassen, sondern nur mit dem ganzen Sein erfahren.

रोलन्द् बब

8

Re: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

Manche Menschen scheinen Nachtwanderungen zu lieben. Ok, wenn du gerne im Dunkeln tappst...

Das ist doch völliger Unsinn! Die Antwort drückt sich in allem und jedem aus. Nur wollen viele sie gar nicht wissen!

Es ist doch so schön gemütlich in der eigenen Ecke des Kosmos, in der Matrix, oder gar im eigenen Kosmos.

Euch allen sage ich: verkriecht euch nur! Verschließt nur die Augen vor der Wahrheit! Es wird euch finden!

Überall! Und je mehr ihr euch verkriecht in euren billigen Träumen, umso schmerzhafter wird das Erwachen!

Aber der Kosmos ist vollkommen frei, jedem, wie es ihm gefällt. Lasst euch nur schön ans Kreuz nageln!

Bleibt wie ihr seid, kleidet euch und esst, und verbringt die Zeit mit Nichtstun.

9

Re: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

Nun, offenbar ziehst du die Grenzen zwischen deiner edlen Erscheinung und den Dummköpfen "da draußen". Ich finde deine Holzhammer Methode zwar ganz amüsant, aber vermisse dabei doch etwas das Mitgefühl.

Ich setze da mehr auf Verständnis und möchte versuchen, auf sanfte Art zur inneren Erkenntnis anzuregen. Menschen, die nicht erkennen wollen, kann man ohnehin weder auf die eine, noch auf die andere Art aufwecken.

Das Wesentliche, was für mich aus dem Zitat von Robert Thurman herüber kommt, ist doch, dass die Wahrheit gleichermaßen im Banalen, wie im Besonderen steckt, und dass man in eine Sackgasse rennt, wenn man sie nur im Einen sieht und das Andere ablehnt.

Wenn man bewusst und wach ist, gibt es nichts zu fürchten, weder Dunkelheit, noch Licht, weder einsame Ecken, noch unendliche Weite. Dann sind die Grenzen das, was sie sind: einfach nur temporäre Unterscheidungen, die der Orientierung dienen.
Dann zählt das Ganze mehr, als seine Teile. Und dann ist jeder Widerstand gegen etwas, was von Außen kommt, nur ein Spiegel der eigenen, inneren Spaltung, die es zu erkennen und zu heilen gilt.


Alles Liebe.   *INLOVE*

रोलन्द् बब

10

Re: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

rishi schrieb:

Hier im Forum ist Advaita das Thema, somit steht der Zeuge nur dem Einen was er bezeugt zur Verfügung.

Lieber Rishi, dazu möchte ich noch anmerken, dass Advaita nur eines der Themen hier ist, auch wenn es aufgrund seiner Natur mit allen Themen zusammenhängt und oft durch sie hindurch scheint.

Es geht um Erkenntnis der wahren Natur von Selbst und Kosmos, die nach Advaita nicht zwei sind, womit jede Grenze, die wir dazwischen ziehen, uns keinen wirklichen Schutz gewährt, da sie nur in der gegenwärtigen Perspektive Bestand haben kann, an der wir uns jedoch immer nur sehr begrenzte Zeit festklammern können.
Wer sich weigert, das zu erkennen und danach zu leben, wird immer wieder in schmerzhaften Erfahrungen daran erinnert.

Und schließlich bedeutet Advaita, und das kann man offensichtlich gar nicht oft genug betonen, Nicht-Zwei. Das ist nicht nur das Eine, der esoterische Einheitsbrei, wie er heute immer häufiger vorzufinden ist, sondern es ist das Eine und die Vielen, das Eine in den Vielen.

Offensichtlich sind die Fallen des Dualismus sehr vielfältig und äußerst listig angelegt. Doch seine Überwindung ist der einzige Weg aus Täuschung, geistiger Gefangenschaft und Leid.

Alles Liebe.  *INLOVE*

रोलन्द् बब

11

Re: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

Womit die grundsätzliche Antwort auf die Eingangsfragestellung  :

Roland Baba schrieb:

Dazu ist es notwendig, das Ich, das eigene Bewusstsein, das Selbst, als Objekt zu betrachten, was wiederum eine Abgrenzung zu allen anderen Objekten erfordert, die als nicht-Ich betrachtet werden.

Das bedeutet, um unseres Selbst bewusst zu werden, ziehen wir alle eine mehr oder weniger willkürliche Grenze quer durch den Kosmos, zwischen uns und der Welt da draußen.


....in advaita Manier aufgearbeitet und gefunden ist.

12

Re: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

rishi schrieb:

Womit die grundsätzliche Antwort auf die Eingangsfragestellung  :

Roland Baba schrieb:

Dazu ist es notwendig, das Ich, das eigene Bewusstsein, das Selbst, als Objekt zu betrachten, was wiederum eine Abgrenzung zu allen anderen Objekten erfordert, die als nicht-Ich betrachtet werden.

Das bedeutet, um unseres Selbst bewusst zu werden, ziehen wir alle eine mehr oder weniger willkürliche Grenze quer durch den Kosmos, zwischen uns und der Welt da draußen.


....in advaita Manier aufgearbeitet und gefunden ist.

... worauf natürlich gleich wieder 100 neue Fragen auftauchen.

Die eigentliche Frage, die ich im Titel des Themas gestellt habe war, wie eng andere Menschen ihre Grenzen ziehen. Das war meine Reaktion auf einen spontanen Impuls, geschah also, ohne eine bestimmte Absicht damit zu verfolgen.

Einen Sinn dieser Frage kann man darin sehen, sich einmal mit den eigenen, meist mehr oder weniger unbewusst gezogenen Grenzen zu beschäftigen.
Dabei kann es durchaus passieren, dass man sich selbst gesteckten Grenzen bewusst wird, die das tägliche Erleben unnötig einschränken. Vorausgesetzt, dass man nicht so überheblich ist, sich für unfehlbar zu halten.

Nach meinem Empfinden führen alle Grenzen weg von unserem wahren Sein, trennen uns ab von unserm innersten Kern, unserem wahren Wesen.
Ganz egal, ob wir uns von unserem freien Willen, unserem Verstand, unseren Gefühlen, unserem Körper, den Dummköpfen auf dieser Welt, Religion, Wissenschaft,Politik, Advaita, Enge, Weite, Fülle, Leere oder der uns allen gemeinsamen Wirklichkeit abschneiden oder distanzieren, wir schneiden uns damit immer selbst ins eigene Fleisch.Und wundern uns hinterher, dass es weh tut.

Dass es weh tut, liegt aber ganz offenbar nur daran, dass wir unsere Grenzen meist unbewusst ziehen und uns dann an sie klammern, als ob sie allein unsere Existenz und unser Wohlbefinden garantieren würden.

Doch nur allzu oft ist genau das Gegenteil der Fall, denn unbewusste Grenzen spalten unser Bewusstsein, erzeugen unangenehme bis schmerzhafte innere Spannungen, deren Ursache wir dann im Äußeren suchen.
Aber je mehr wir uns bemühen, diese Spannungen im Äußeren zu lösen, umso tiefer und schmerzhafter wird der innere Riss.

Ebenso erfolglos bleibt leider auch der Versuch des Rückzugs ins eigenen Innere, in eine Traumwelt oder einen eigenen Kosmos, denn wir sind nun mal Teil dieser Welt und können ohne sie nicht überleben.
Auch damit vertiefen wir nur die Spaltung, vergrößern die Spannung und unser daraus resultierendes Unwohlsein.

Heilung ist nur durch Integration möglich, durch vollkommenes Annehmen und Verstehen dessen, was ist. Annahme, Hingabe und Vertrauen an das, was gerade ist und dessen legitimes Erscheinen in vollkommener Harmonie mit dem ganzen Kosmos, ist das Einzige, was nicht die Probleme nur in die Zukunft verschiebt und immer neue Baustellen aufmacht, sondern uns dauerhaft mit dem Kosmos und unserem wahren Selbst vereint.

So wünsche ich euch allen und mir selbst die Kraft, voller Vertrauen das anzunehmen und zu verstehen, was im Hier und Jetzt entsteht und vergeht. Nichts ist von Dauer, jede Spannung und jede Disharmonie basiert nur auf Grenzen, die wir selbst erschaffen, und vergeht sofort, wenn wir die Grenzen überwinden.


Alles Liebe.   :om:

रोलन्द् बब

13

Re: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

Grenzen existieren nur wenn sie zu erst einmal als solche wahrgenommen werden.
Dafür bedarf es Jemanden der dies tut.
Ohne Identifikation keine Grenzen.
Es gibt aber so behaupte ich mal kaum einen Menschen der nicht auch unterbewust über Grenzen und Einschränkungen verfügt.
Angelernte Konditionierungen.
Da kann man wunderbar hineingezogen werden auch ohne es bewust zu merken.
Diese Programme laufen voll automatisch ab.
Wenn man nun den Grad seiner Bewustheit anhebt erkennt man diese Muster welche man auch Grenzen nennen kann und kann sie erkennen und bei bedarf auflösen oder auch nicht.
Die Erkenntnis das ein Ich nur im Illusionären existiert kann dabei hilfreich sein.
Nur wie man diese erreicht ist absolut individuell und nicht machbar.

14

Re: Wie eng zieht ihr eure Grenzen?

Ich freue mich, dass wir das Gleiche hinter den offensichtlichen Erscheinungen wahrnehmen. Aber nicht machbar? Dem kann ich jetzt nicht so ganz folgen.

रोलन्द् बब