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Thema: Kontrolle

Beitrag vom 15. März um 16:45

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Kontrolle

Die wohl beliebteste Falle, in die wir in unserer unbewussten Identifikation immer wieder hinein tappen, ist die der Kontrolle.

Erst glauben wir, von unseren Gefühlen kontrolliert zu werden und entwickeln einen Verstand, der es uns erlaubt, sie zumindest zeitweise zu beherrschen und ihnen in unserem Erleben nicht immer hilflos ausgeliefert zu sein.
Weil es auf die Dauer zu anstrengend ist, das die ganze Zeit vollkommen bewusst zu tun, üben wir es so lange, bis es von selbst funktioniert.

Und dann, oh Schreck, bemerken wir plötzlich, dass der Verstand uns kontrolliert und uns von unseren Gefühlen abschneidet.

Die natürliche Reaktion ist, dass wir versuchen, unsere Verbindung zu den Gefühlen zurück zu bekommen und fangen an, den Verstand zu bekämpfen. Wir wollen die Kontrolle zurück und uns nach Wunsch auch den Gefühlen hingeben können.

Wir machen Yoga, meditieren, über obskure Rituale aus, um den Verstand wieder in den Griff zu bekommen.

Und schon sind wir wieder in die Falle getappt. Wir hatten nie die Kontrolle und haben sie auch nie verloren, sondern immer nur Perspektiven eingenommen, in denen es mal so und mal so aussah.

Der einzige Ausweg aus der Kontrollfalle ist die Erkenntnis, dass unser Ich, die identifizierte Person, nicht wirklich wir sind.

Wir können jederzeit eine Perspektive einnehmen, in der wir die totale Kontrolle zu haben scheinen, und ebenso eine Perspektive, in der wir ausschließlich den kosmischen Kräften gehorchen. Das ist nur aus einer unbewusst identifizierten Person betrachtet ein Widerspruch - eine Person, die wir nicht wirklich sind.

Wenn wir als Person nach Kontrolle streben, ist es das Selbst, was uns zu diesem Streben treibt. Und wenn wir als Person danach streben, die Kontrolle aufzugeben, ist es bestenfalls das Selbst, was uns zu diesem Streben treibt.

So oder so, wir sind immer kontrolliert UND vollkommen frei. Sich für das Eine oder das Andere entscheiden zu wollen, ist auch nur ein unbewusster Kontrollversuch der Person, die nur ein Teil von uns ist, aber niemals wirklich wir.

WIR, das wahre Selbst, sind weder die Person, noch die kosmischen Kräfte, deren Fluss alles Geschehen im Universum bestimmen. WIR sind weder Nichts, noch das, was wir glauben, zu sein. Wer sich zu irgend einer Entscheidung zwingen lässt, wie und als was er sich sieht, gibt seine kosmische Freiheit vorübergehen auf und VERLIERT dadurch einen Teil der Kontrolle.

WIR sind all DAS! Aham Brahmasmi. WIR sind der kosmische GEIST. WIR kontrollieren IMMER alles UND nichts. ॐ

https://www.youtube.com/watch?v=1uju0dUOzr8

Pavlo Tse, Zdenka Naomi S und 13 anderen gefällt das.

रोलन्द् बब

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Re: Kontrolle

Kommentare

Pleja Schmidt Ich bin zwar ein Verstandesmensch...habe aber Dinge erlebt, die verstandesmässig nicht beschreibbar sind ..
    13. März um 23:26 · Gefällt mir · 1

Roland Baba Vielleicht im Augenblick noch nicht. So erging es mir auch schon des öfteren. Aber irgendwann habe ich bisher alles "begriffen".
    13. März um 23:29 · Gefällt mir · 2

Pleja Schmidt Dann habe ich ja noch Hoffnung..
    13. März um 23:30 · Gefällt mir · 3

Roland Baba Wir müssen uns keine Mühe geben, perfekt zu sein. Wir sind es sowieso immer. Etwas noch nicht zu verstehen, ist keine Schande, sondern ein Schritt auf dem Weg, ein Lernen, mit dem Verstand auf angemessene Weise zu arbeiten. Mehr nicht.
    13. März um 23:32 · Gefällt mir · 4

Günter Zehetner An uns
    14. März um 04:07 · Gefällt mir

Christl Lingg danke Roland Baba, wenn wir erkennen, dass wir unseren Weg gehen, dann wird der Verstand nur noch für das verwendet, was man täglich Brot nennt. Danke für die Erinnerung.
    14. März um 06:41 · Gefällt mir · 1

Dhyana Eva Reuter Danke für deine Worte. Echte, intelligente Spiritualität benutzt den Verstand in seinen Möglchkeiten. In einer statt fingenden Selbsterkenntnis überwindet sie ihn.
    14. März um 07:13 · Gefällt mir · 6

Sandra Sara Devi Ja, Roland, so ist es
    14. März um 07:40 · Gefällt mir · 1

Günter Zehetner Der Verstand kann uns nur dahingehend dienen uns von Beidem zu distanzieren, Verstand und Mythos. Eine Lobeshymne auf den Verstand ist so sinnvoll wie eine Lobeshymne auf den Verdaungstrakt nach dem täglichen Stuhlgang.
    14. März um 08:14 · Bearbeitet · Gefällt mir · 1

Günter Zehetner Den Teufel mit dem Pelzenbub austreiben.
    14. März um 08:16 · Gefällt mir

Gurmukh Singh Jashir Baba ji so weit sind alle menschen nicht. Es gibt ein % die das verstehen werden ,rest will nur leben.
    14. März um 09:01 · Gefällt mir · 3

Sandra Sara Devi Verstand, Ego und all die 'bösen' Gegner sind als EINs erkannt. Sie sind DA und werden auch niemals verschwinden oder gar getötet. Das ist ein IRRglauben, der erst erkannt wird, wenn die Gnade des Erwachens geschieht
Alles andere nährt eben genau diese Aspekte und man dreht sich im Kreise. Sich immer wieder gegenseitig zu erINNErn ist wunderbar und darum DANKE dafür
    14. März um 09:07 · Gefällt mir · 5

Günter Zehetner Derjenige der meint ernsthaft zu verstehen und meint erwacht zu sein - ja was ist mit dem? Was macht er dann? Und was machen wir mit dem Rest? Mein Gehirn sagt mir und ich habe nur dies, geschissen sei auf alle Erwachten.
    14. März um 09:29 · Gefällt mir · 1

Dhyana Eva Reuter Ich bin dankbar, wenn wir anfangen Selbsterkenntnis im eigenen Inneren zu erforschen und auf den Grund gehen bis sich das Selbst als Wahrheit im eigenen Inneren erkennt. Jeder kann das überprüfen, verstehen, weiter gehen und schließlich den Ahamkara (Ichmacher) transzendieren. Wie wunderbar, wenn sich die Grenzenlosigkeit als Grenzenlosigkeit des Universums als Brahman erkennt. Oft erlebe ich es im Westen anders. Oft erlebe ich es als ein unreifes und blindes Nachgebrabbel einiger Zitate von großen Mahatmas, die jedoch nicht verstanden bzw. in den richtigen Zusemmenhang gestellt und integriert wurden. Für mein Dafürhalten brauchen wir eine spirituelle Kultur, die gerade den Prozess der Selbsterkenntnis oder deren Wiederentdeckung erforscht und spiegelt, so wie es im Osten die Veden und die Shastra als ein "means of knowlegde" gibt. Ebenfalls einen kompetenten Guru, der diesen Weg am eigenen Leibe erforscht hat. So wie die Augen sich selbst nicht sehen können und sich erst im Spiegel erkennen, "aha, wie wunderbar, meine Augen", und die Augen sich dann selbst sehen dürfen, so brauchen wir einen Spiegel, um zu erkennen, wer wir sind. Der Verstand hilft uns diesen Spiegel zu benutzen.
Diese "versinke mal in der Stille und verbanne und verteufele den Verstand Kultur" ist häufig Unwissenheit und Abhängigkeit von selbsternannten westlichen Pseudogurus - für mein Dafürhalten. Sie verbreiten Halbwahrheiten. Vielleicht sind sie erwacht. Allerdings haben sie keine Kompetenz zu unterrichten. Es erzeugt Abhänigkeiten und Machtmissbrauch. "Du musst noch bei mir bleiben bis "Es" magisch oder mystisch passiert - oder eben auch nicht passiert". Damit wird eine mentale Unreife und Naivität aufrecht erhalten, die ihr Zweites sucht. Für eine Selbsterkenntnis braucht es einen reinen Emotionlakörper und sattvischen Verstand. Avidhya treibt Blüten - auch oder gerade bei uns im Westen. Danke für die intelligenten und subtilen Wahrheiten, die du uns in den Postings vermittelst, lieber Roland. Und die Gespräche, die unsere Natur, die wir sind, berühren. Krisna führt inder Gita diese Gespräche mit Arjuna - in den Upanisaden die jeweiligen Schüler mit dem Guru.
    14. März um 09:45 · Gefällt mir · 3

Sandra Sara Devi Ja, Dhyana Eva Reuter .... und dann erkennen, das INNEN wie AUßEN ist
    14. März um 09:55 · Gefällt mir · 1

Günter Zehetner Wer ist Buddha? Ein getrocknetes Stück Scheiße.
    14. März um 10:34 · Gefällt mir

Satyadarshi Dieter Janas Das wir etwas "begreifen" ist auch ein Trick des Verstandes - zurecht legen.
    14. März um 11:56 · Gefällt mir · 1

Roland Baba Es geht mir überhaupt nicht darum, den Verstand auf einen Thron zu setzen, der ihm nicht gebührt. Das haben die Menschen hier im Westen schon in der Aufklärung getan, dabei Glaube und Intuition verworfen und damit scheinbar einigen Schaden für die Welt und das persönliche Erleben angerichtet.

Darin haben die meisten heutigen Probleme in der Gesellschaft, wie Umwelt. soziale Konflikte, Zivilisationskrankheiten und psychische Probleme direkt oder indirekt ihre Ursache.

Die in unsere Gesellschaft so verbreitete, krankhafte Suche nach Liebe zum Beispiel ist lediglich ein Ausdruck des Ungleichgewichts zwischen Verstand und Gefühl, ein verzweifelter Versuch, wieder in ein harmonisches Sein in der kosmischen Ordnung zurück zu finden.

Der Weg dort hin kann niemals über einseitige Stellungnahmen wie die Jagd nach Liebe, Glaube und Gefühl oder die Verurteilung und Zerstörung von Verstand und Ich führen, denn das verschiebt nur das Ungleichgewicht auf die andere Seite.

Es ist ebenso wenig ein Ausweg aus dem Ungleichgewicht, die gesamte Existenz einfach für blanke Illusion und nichtig zu erklären. Das kann höchstens vorübergehend ein entspannteres Sein ermöglichen, auch wenn es aus bestimmten Perspektiven die Wahrheit ist.

Natürlich habe ich nichts dagegen, wenn jemand diese Entspannung für sich entdeckt hat und das Sein in ihr so lange genießt, wie es ihn erfüllt.

Aber es kann nicht der Sinn der Schöpfung, der ganzen Welt der Erscheinungen sein, sie dauerhaft einfach als blanke Illusion abzutun.

Für mich, und ich nehme mein Ich genauso wichtig, wie das kosmische, völlig neutrale Gewahrsein, geht es darum, die Einheit dieser beiden Perspektiven zu erkennen, vollkommen und mit Hingabe bewusst anzunehmen und zu leben. Täglich immer wieder aufs Neue.

Ich und Welt, Denken und Fühlen, das sind keine getrennten Gegensätze, bei denen es darum geht, sich für das Eine oder Andere zu entscheiden, sondern nur verschiedene Aspekte dessen, was wir wirklich sind und was erkannt, verstanden und erfahren werden will.

Gedanken, Erkenntnisse, das Begreifen kosmischer Zusammenhänge, das sind nicht einfach nur Illusionen, sondern das ist das Aufsteigen göttlicher oder kosmischer Wahrheiten und Weisheiten. Wer sie verwirft, bekämpft, leugnet, verurteilt, der schneidet sich damit von einem Teil von sich selbst ab.

Wir sind hier, um all das zu verstehen und sinnvoll in unser Bewusstsein zu integrieren, was in der Welt der Erscheinungen und in unseren Vorstellungen entsteht und vergeht, und davor können wir uns immer nur vorübergehend eine Weile drücken.
    14. März um 15:02 · Gefällt mir · 3

Pleja Schmidt Wunderbar gesagt - danke.
    14. März um 15:51 · Gefällt mir · 1

Pleja Schmidt Es geht nicht um
Exclusion sondern um
Integration...zu dem, was immer schon ist.
    14. März um 15:52 · Gefällt mir · 5

Roland Baba Vielen Dank an alle für die anregenden Kommentare. Besonders dir, Dhyana. Dein langer Kommentar hat mich sehr angesprochen.
    14. März um 15:55 · Gefällt mir · 1

Milan Rüll Ich sehe das so: Verstand ist Ausdruck des Handelns, Lieben ist reines Sein und beides hat zur richtigen Zeit seine Berechtigung Ich kann nur eine Überbetonung des Handelns zur Zeit feststellen, was letztlich zu Ungleichgewicht und in diesem Fall Sucht führt.

Aber auch dies ist ein spannender Schritt auf dem Weg zu einer entspannteren, höheren und umfassenderen Seins-Weise.
    14. März um 17:49 · Gefällt mir

Walter Müller Zitat Roland
Mir fällt immer wieder auf, dass viele recht wache Menschen in bestimmten Bewusstseinsbereichen noch in den Kinderschuhen oder in einer tiefen Regression stecken.

Nur wenn jemand etwas über seinen Verstand stellt, dann hat er oder sie eben nur noch nicht gelernt, den rechten Gebrauch davon zu machen.
Zitat ende

Darf ich Dich fragen, warum Du Dir so sicher bist, dass nicht Deine Wahrnehmung der Dinge vielleicht ein wenig getrübt ist ?
    15. März um 00:00 · Bearbeitet · Gefällt mir

Roland Baba Natürlich darfst du. Die Antwort ist: weil ich Verstand UND Gefühl im Einklang nutze und mir bewusst bin, dass alles, was ich beobachte, auch ein Teil von mir ist.
    15. März um 00:03 · Gefällt mir · 2

Walter Müller OK
    15. März um 00:06 · Gefällt mir · 2

Walter Müller-Wiedemann Hallo Roland Baba, für mich kommt die tiefste Selbsterkenntnis und Spiritualität aus dem erwachten Herzen, aus der Liebe. Dies ist für mich der höchste und zugleich tiefste Ausdruck unseres Menschseins. Diese Erkenntnisse und Worte der Liebesenergie können natürlich über den Verstand versucht werden, zu beschreiben und auszudrücken können natürlich aber auch durch Kunst, Schweigen, Musik, Mimik, Berührungen usw. ausgedrückt werden. Das Herz empfängt wissenschaftlich erwiesen Signale schon bevor sie in unser Bewusstsein kommen und erst recht bevor der Verstand sie registriert. Und die Schwingungen des Herzens sind höher als die des Verstandes. In diesem Sinne wünsche ich Dir uns allen anderen einenl Tag
    15. März um 13:50 · Gefällt mir

Magdolna Maria Gavaldik Der Mensch macht immer nur DAS, was ES im JETZT machen soll. Mit,oder ohne Verstand. Wissen führt nicht zum Erleuchtung. (Was ist denn DAS überhaupt?) Wenn ALLes in jede Sekunde neu auf uns zukommt, was haben wir dann damit zu tun? Und wenn die nächste Sekunde NICHTS mit bringt? Was dann?
    15. März um 14:11 · Gefällt mir · 1

Walter Müller Sehr schön zum Ausdruck gebracht Magdolna.
    15. März um 16:04 · Gefällt mir · 2

Pradee Bob Das Setsam
    15. März um 23:37 · Gefällt mir

Dieter Jahnke Den Verstand an die rechte Stelle stellen, ist Einsicht in den Mut zur Notwendigkeit des Strebens Ziel umzusetzen. Denn: Die Welt ist relativ, sie ist mit dem Verstand sinnverwandt.
    16. März um 16:05 · Bearbeitet · Gefällt mir · 1

Thomas Hochgesang Sehr schön, das alles zu lesen, zuzuspüren, nach-zu-denken! Was bei mir bleibt, in meinem 'Verstand', der verstehen kann, und meinem 'Herzen', dem Teil in mir, das fühlt und liebt, ist 'entweder-und', nicht "Entweder/Oder"
    16. März um 18:36 · Gefällt mir · 1

Dhyana Eva Reuter Verstand ist nicht gleich Verstand. Er unterteilt sich in den Manas, Mind und Buddhi, die höhere Intelligenz. Der Manas steht mit den Emotionen in Verbindung, er regelt diese und nimmt die Welt in Form von gemachten Erfahungen wahr. Die Wissens/Welt-Wahrnehmungsorgane Augen, Ohren, Nase, Mund, Haut geben die Impulse an den Verstand /Manas weiter. Der Verstand reflektiert auch das unmanifestiertes Bewusstsein (Brahman) und als reflektiertes Bewusstsein steht es jetzt dem Body-Mind-Seneskomplex als Bewusstsein zur Verfügung. Die Objekte der Welt, die über die Sinnesorgane wahrgenommen wúrden, werden jetzt über das refletierte Bewusstsein überhaupt erst ge - wusst. Zu jedem Objekt, was im aussen existiert, braucht es ein Objekt - Wissen im Verstand. Ein Tisch steht da, die Augen nehmen den Tisch war und im Verstand gibt es ein "Tischwissen". Erst dann ist die Wahrnehmung mit Be- wusstsein gefüllt und damit bewusst. Die Welt wird im Verstand, in Bewusstsein = in mir, als solche bewusst wahrgenommen. Dieses Bewusstsein, was die Erfahrungen der Welt reflektiert und bewusst macht steht mit der Buddhi - Fakultät in Verbindung. Hier sind wir mit der intelligenz des größeren Feldes verbunden, mit der höheren, sattvischen Intuition und dem intelligent Wissen der Schöfpung / Iswara. Durch Meditation und Sadhana können wir diese Buddhi Fakultät reinigen, so dass die Wirklichkeit als solche ohne Schleier und Verschmutzungen überhaupt erst wahrgenommen werden kann. Hier transzendiert sich der Verstand, wenn das Wissen, wer ich bin "Tattvamassi" ich = Bewusstsein = bin das Eine Ganze, stattgefunden hat. Selbsterkenntnis bedeutet der Shift, dass Ich weiss, dass dieses Individuum nicht für sich als solches getrennt exisitert und Ich das Ganze bin. In diesem Moment verschmilzt der sattvische Verstand mit dem Ganzen und das Individuum auch. Wer das nachprüfen möchte ist eingeladen zu meditieren und die Wahrnehmung mit Bewusstsein und Meditation zu füllen. Ausserdem ist es in der Gita nachzulesen und in den Uphanishaden, in der Panchadasi. Durch Meditation und Sadhana können wir den Verstand reinigen, unseren BMI Body-Mind-Sense-Konmplex reinigen und erkennen, dass wir das Eine sind. Das Eine, was wir sind, weiss es eh. Das braucht keine Erleuchtung, das leuchtet aus sich heraus, weil es seine Natur ist. Wir dürfen den Verstand benutzen und nach einer Weile zurücklassen, weil er sich selbst überholt. Für mein Dafürhalten braucht es nicht nur das Wissen, dass Ich Gott bin, Sat-Chit-Ananda. Es geht auch darum in der relativen Welt intelligent, sattvisch und in Frieden zu leben. Das geht über die Selbstereknntnis, aber auch, dass ich der Form als Werkzeug bewusst bin. Wenn ich den verstand unterbewerte oder seiner Funktionen nicht bewusst bin, versteht sich der ínteligente Bauplan von Iswara nicht. Der ich auch bin.
    16. März um 19:51 · Bearbeitet · Gefällt mir · 6

Pradee Bob Brainfuck
    16. März um 22:27 · Gefällt mir

Roland Baba Im Grunde ist es egal, wie differenziert oder oberflächlich man den Verstand betrachtet, er ist nicht nur einer der wesentlichen Bestandteile unseres Bewusstseins, sondern des Kosmos selbst.

Wer ihn ablehnt, lehnt also nicht nur einen Teil von sich, sondern auch den Kosmos ein Stück weit ab.

Der Grund dafür ist immer darin zu suchen, dass man ihn als etwas von sich selbst abgetrenntes betrachtet, womit man nicht klar kommt.

Wer sich selbst liebt, liebt seinen Verstand ebenso, wie alles andere an sich.
    16. März um 23:22 · Gefällt mir · 2

Thomas Hochgesang @Günter "Wer ist Buddha?" Ich bin Buddha. Genau wie Du. Und Dein "getrocknetes Stück Scheiße" sind wir auch. Sei gut zu Dir! Alles.Liebe.ThomasKarmaDorje.
    Gestern um 01:55 · Gefällt mir

Thomas Hochgesang Und Danke! an alle hier in dieser großartigen "Brainfuck"-Erkenntnissuch-Gemeinschaft, Ihr macht mein Lebem reicher. Liebe ist!
    Gestern um 01:57 · Gefällt mir · 2

Roland Baba Ich finde es immer wieder wunderbar, wie die offensichtlich doch recht zahlreichen Gegner und Kritiker des Verstandes mit ihrem Verstand gegen ihn argumentieren.

Es ist eben offenbar doch ein Unterschied, ob man nur etwas von erleuchteten Meistern hört und liest, oder direkt unterwiesen wird.

Diese Meister, die immer wieder gerne auch gerne eindringlich gegen den Verstand argumentieren und vor seinen zahlreichen Fallstricken warnen, haben natürlich völlig recht.

Aber sie haben ihn nicht bekämpft oder hinter sich gelassen, wie vielleicht viele Sucher und Streber nach Liebe, Freude und Erleuchtung annehmen, sondern vollständig integriert.

Man kann nichts im Kosmos ablehnen, ohne sich von einem Teil von sich selbst abzutrennen und damit eine innere Spaltung, Ungleichgewicht und jede Menge daraus resultierendes Leid zu erschaffen. Wenn wir dagegen annehmen, was gerade ist, kann Liebe sich entfalten und uns mit Freude erfüllen.

Es ist doch so einfach: Widerstand gegen egal was erzeugt innere Spannungen, die das vollkommene, hingebungsvolle, bewusste Sein in Liebe, Freude und Mitgefühl verhindern.
    Gestern um 02:13 · Gefällt mir · 4

Günter Zehetner Was ist mit Kunst ausüben - Malerei Skulptur etc. Musik machen, Tanz, Ballett, Lyrik, Sport, Gesang????? Verstand ist nur ein Erklärungsversuch für das Lebendige das sich ausdrückt.
    Gestern um 06:42 · Gefällt mir

Günter Zehetner Kochen habe ich vergessen
    Gestern um 06:44 · Gefällt mir

Günter Zehetner Lieber Baba ich sehe es eher so, dass du den Verstand exclutierst und gegen etwas stellst, auch wenn du in 10 Nebensätze immer was anderes behauptest und versuchst es zu verstecken und abzumildern - und genau das erzeugt Spannung.
    Gestern um 09:34 · Bearbeitet · Gefällt mir

Günter Zehetner Der Verstand ist mein liebstes Werkzeug und dieses Pferd habe ich auch gut zu geritten
    Gestern um 06:53 · Gefällt mir

Michael Georgi Wenn der Verstand vom Darm kommt, dann stimmt es, da alle Entscheidungen von da unten kommen. Der Kopfverstand ist nur das Werkzeug. Kein Organ hat mehr Macht.
    Gestern um 09:49 · Gefällt mir

Roland Baba Lieber Günter, wenn dich diese Interpretation glücklich macht, sei sie dir von ganzem Herzen gegönnt. Wie auch immer das, was ich hier schreibe bei dir ankommt, es immer auch ein Teil von dir. Und da es umgekehrt genauso ist, bilde ich mir über dich auch gar kein Urteil, sondern sehe mir gelassen und mit Freude an, was du hier so schreibst.

Und Michael, ich würde den Verstand jetzt gar nicht auf eine spezielle Körperregion fixieren wollen und ihn auch nicht unnötig in sich zersplittern. Der Verstand ist für mich in jeder einzelnen Zelle.
    Gestern um 15:32 · Gefällt mir · 3

Rene Mertens fast alle reden von "gott" oder "alles".nun was ist das "alles " ? wer will mir das erklären ?
    Gestern um 16:08 · Bearbeitet · Gefällt mir

Roland Baba Alles, das bist du und die Anderen und der ganze Kosmos drum herum zu allen Zeiten und in jeder denkbaren und erfahrbaren Form. Und Gott ist nur eine der Vielen, willkürlich gewählten Bezeichnungen dafür. Man könnte ES zum Beispiel auch Grmblmpf nennen, aber das wäre sicher für die Meisten zu schwer auszusprechen.
    Gestern um 16:19 · Gefällt mir · 2

Dieter Jahnke @Rene Mertens. Stephen Howkins - hatte neulich den Nobelpreis für die Entdeckung der ~ Unendlichkeit bekommen....................... Die Totalität von Alles, ist nicht Erklärbar ! Nur Erfahrbar. Denn: 1. Das Universum dehnt sich immer noch weiter aus, das ist schon einmal >Alles> 2. Worin dehnt das Universum Alles immer noch sich aus, das ist das andere >Alles< Das eine Alles + das andere Alles ist die Totalität des ~
    Gestern um 17:02 · Bearbeitet · Gefällt mir

Roland Baba Na das erklärt natürlich Alles...
    Gestern um 16:47 · Gefällt mir · 1

Dieter Jahnke hahahah.....
    Gestern um 17:01 · Gefällt mir

Michael Georgi Roland Baba habe das nur gemerkt, weil ich mich für die inneren Funktionen interessiere, wegen meinen Hautproblemen. Der zweite Punkt ist, wie verläuft die Kommunikation von außen in mein Körper.Was ich jetzt suche ist jemand der sich mit Taoistischen Meditationen auskennt und das lebt. Allerdings im Landkreis Lörrach oder Waldshut.
    Gestern um 17:10 · Gefällt mir

Roland Baba Lieber Michael, leider ist mir niemand aus dieser Gegend bekannt, der sich speziell mit taoistischer Meditation beschäftigt und das auch lebt. Vielleicht liest ja jemand deinen Kommentar und meldet sich.

Ich würde mich nicht allzu zu sehr auf die Funktionen in der Form konzentrieren, denn BewusstSein und Körper sind nicht voneinander trennbar. Der Kosmos ist eher eine Funktionseinheit von dynamischen Wechselwirkungen und in der Form kommen eigentlich nur die inneren "Probleme" des Bewusstseins zu einem materiellen Ausdruck.

Eigentlich liegt immer ein inneres Ungleichgewicht vor, was im Äußeren auf sich aufmerksam machen möchte, also eine innere Störung der Kommunikation von unterschiedlichen Bewusstseinsanteilen, die sich zu widersprechen scheinen. Wenn es gelingt, den inneren Konflikt zu erkennen und lösen, erledigen sich die scheinbar Äußeren Probleme von Allein. Ich hoffe, das kann dir einen Anstoß liefern.
    Gestern um 17:34 · Bearbeitet · Gefällt mir · 1

Michael Georgi danke Roland Baba!
    Gestern um 17:35 · Gefällt mir

Günter Zehetner Müsste es nicht heißen fast immer
    Gestern um 18:07 · Gefällt mir

Pradee Bob Wenn der Verstand weiß,nennt man es Wissen. Wenn das Herz weiß,nennt man es Liebe. Und wenn das Wesen weiß, nennt man es Meditation. Das erste ist,du selbst zu sein. Und das zweite,zu wissen,wer du bist. Bleibe also du selbst. Bleibe natürlich. Versuche,dir mehr und mehr bewußt zu werden,was dieser Lebensstrom ist, der dich durchfließt. Wer schlägt in deinem Herzen? wer atmet in dir?
    Gestern um 18:08 · Gefällt mir

Günter Zehetner Alienalarm!!!!
    Gestern um 18:09 · Gefällt mir · 1

Roland Baba Ach, Günter, das mit der Kunst ist ja übrigens auch so eine Sache. Natürlich liebe ich Kunst besonders, die spontan aus der reinen Freude am Sein und der Schönheit des Kosmos entsteht.
   
Was heute an Kunst "verkauft" wird, ist allerdings wohl überwiegend ein Produkt des Verstandes, das dem Betrachter Bildung, Intelligenz und die Kenntnis der an Kunstschulen vermittelten oder in Künstler-, Sammler- und Publikumskreisen gepflegten, zum teil natürlich auch psychologisch begründeten Regeln abverlangt.
   
Trotzdem kann man sich natürlich auch von jedem beliebigen Kunstwerk einfach berühren lassen und darin selbst erkennen. Aber das scheint zumindest mir heute eher die Ausnahme zu sein.
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Günter Zehetner Da ich selbst einer bin lebe ich mitten in der Kunst unter Künstlern und die stellen sich all die Fragen in der Weise oft gar nicht, weil sie es einfach arbeiten lassen.
Sich ausdrücken lassen und die meiste zeit im Staun- und Spielmodus sind.
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Roland Baba Ich hatte in meiner Zeit in der Nunu Bar, in der wir regelmäßig Ausstellungen und Konzerte veranstaltet haben, sehr viel mit Künstlern zu tun, und da ist es mir so vorgekommen, als ob diese erwartungsarme, verspielte Haltung seltsamer Weise eher bei "reiferen" Künstlern zu finden ist, die nicht mehr vordergründig an der Suche und Behauptung eines anerkannten Platzes in Gesellschaft und Szene interessiert sind.
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Dieter Jahnke Funktionseinheit von dynamischen Wechselwirkungen = Bioorganiversum !
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Günter Zehetner Ver Stand - under standing
    Günter Zehetners Foto.
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Johanna Shunyata Bis die Kunst absichtslos entstehen darf, keinen Selbstzweck mehr verfolgt und keine Ansprüche mehr erfüllen muss, ist sie meiner Meinung nach einfache Selbsttherapie mit welcher - unter dem Deckmantel "des Künstlers" - um Anerkennung und Geld spekuliert wird. Im Grunde ist es dann die Suche (des Künstleregos das zuweilen recht stark werden kann... ) nach Liebe im Aussen durch das Ausdrucksmittel der Kunst. Ist dieses ganze Spiel jedoch erkannt, dann darf einfach die reine Freude am Sein zum Ausdruck kommen. Wenn sie es dann noch möchte
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Günter Zehetner Darf
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Günter Zehetner Art is a natural state
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Johanna Shunyata Darüber hinaus kann die Position des Künstlers auch zur öffentlich anerkannten Narrenfreiheit genutzt werden und somit dazu dienen, dass der Künstler - ohne dafür in die Klappse wandern zu müssen - seiner Verrücktheit (die in Wahrheit keine Verrücktheit ist aber von der Masse so gedeutet wird) freien Lauf lassen kann. Künstler waren ja der Zeit scheinbar schon immer vorraus
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Johanna Shunyata Eigentlich ist ja alles natural state
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Günter Zehetner Yes, meine Rede alles aber wirklich alles ist Natur und daher natürlich. Wunderbar! Furchtbar! Wunderbar.
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Pavlo Tse "Otto Laske: Leute, die das Gefühl gegen die Rationalität oder den Verstand setzen, argumentieren auf einer sehr abstrakten, nicht dialektischen Ebene, und sie erkennen dabei oft nicht, dass das Gefühl mit Denken durchtränkt ist: je voller das Gefühlserleben ist, desto mehr Denken ist beteiligt."http://www.evolve-magazin.de/.../otto-laske.../
Otto Laske: Rationalität ist nicht, was du denkst
    evolve-magazin.de
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Günter Zehetner Denkste!
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Pavlo Tse kannst es dir eh nicht aussuchen
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Johanna Shunyata Es ist ja immer die Absicht womit ich etwas tue. Es wird gemalt, auf Ausstellungen gegangen, geredet. Geschrieben. Immer das Gleiche, in etwas anderer Form. Geht es doch immer nur um die Motivation, aus welcher heraus etwas getan wird. Und diese kann nur Angst oder Liebe sein. Selbstzweck oder Zwecklos
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Günter Zehetner Dies kann nur sein.
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Pavlo Tse Zunächst mal müsste man eine Trennlinie ziehen, zwischen Fühlen und Denken. Wie Eva schon andeutete, zählt zum Begriff "Mind" sowieso Fühlen und Empfinden dazu...meiner Ansicht nach, wird so wild darum Diskutiert, weil man in der spiri-szene, erst ne Trennung erzeugt um dann in die eine oder andere Richtung , je nach ideologie ein Votum zu geben. Da ist schon der "denkende Verstand" mit all den vielen Vorstellungen voll im Gange. Selbst zu sagen, dass Gefühl besser ist als Verstand (oder tiefer) musst du den Verstand benutzen.
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Günter Zehetner Der Maulwurf beißt den Regenwürmern den Kopf ab, dann können sie nicht mehr weg und bleiben schön lebendig und frisch. Angst oder Liebe?
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Johanna Shunyata Manchmal schleicht sich auch der Gedanke ein, dass alle spirituellen Sucher die eigentlich Verrückten sind und die "Normalbürger" die wahren Erleuchteten. Aber auch nur scheinbar und vorübergehend. Ohne Bewusstsein ist es ja auch "Nichts". Was ja wiederum das Ziel ist! Ok. Ich sagte schon kürzlich, lieber nicht damit anfangen.
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Roland Baba Liebe Johanna, was die "Verrücktheit" angeht, deckt sich deine Beobachtung auch mit meiner. Unter dem Mäntelchen der Kunst wird einiges ausgetobt, was ansonsten in der Gesellschaft auf wenig bis keine Toleranz stoßen würde. Wogegen auch absolut nichts einzuwenden ist. Allerdings ist mir aufgefallen, dass dies bei Künstlern gelegentlich in eine aggressive, provokative Haltung umschlägt, unter der sie dann selbst leiden.
   
Hier kommt wieder der therapeutische Aspekt von Kunst ins Spiel, der durchaus abgelehnte und verurteilt Persönlichkeitsanteile integrieren kann. Wesentlich ist aber auch hier, wie praktisch bei allem im Leben, wie bewusst dies geschieht. Es kann durchaus auch die unbewusste Identifikation verstärken und so in noch tieferes Leid führen. Was sich mitunter ja dann zum Extremfall zuspitzen und so zu Hingabe, Aufgabe und damit zurück in ein bewusstes Sein führen kann.
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Roland Baba @Günter: ich nehme mal an, Pavlo bezog sich eher auf bewusstes, menschliches Verhalten, als auf das triebgesteuerte, tierische. Wir können unsere moralischen und intellektuellen Maßstäbe wohl kaum auf Wesen anlegen, die nach unserer Kenntnis ihr Verhalten und ihr Sein nicht reflektieren.
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Günter Zehetner Wir sind Natur - und natürlich versuchen wir uns alles zu erklären - und damit es nicht allzu gruselig wird - unterscheiden wir Mensch und Tier. Es ging mir nur darum Angst und Liebe als Erklärung zu hinterfragen. Die Frage die bei deiner Unterscheidung ins Spiel kommt ist, was uns steuert. Grundsätzlich das Gehirn, und dies ist uns von der Natur gegeben.
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Johanna Shunyata Jeder hat eben so seine Mäntelchen. Die wechseln auch immer wieder gerne. Bis dann der letzte Mantel ablegt ist
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Roland Baba Integriert. Im Kosmos geht ja nichts verloren.
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Johanna Shunyata ok, der Punkt geht an Dich
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Roland Baba Und was steuert das Gehirn, Günter?
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Günter Zehetner Moral und Ethik ist wichtig, jedoch diese moralinsaure Einteilung in Angst, Liebe Selbstzweck oder Zwecklos ist absolut irrelevant, was die Beurteilung einer künstlerischen Aussage betrifft.
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Roland Baba Das hoffe ich doch zumindest, obwohl mir da gelegentlich gelinde Zweifel kommen.
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Günter Zehetner Die Steuerung des Gehirns bzw. wie das Gehirn funktioniert ist der unbändigen Freiheitsliebe der Natur anheim gestellt und so wie es aussieht ist die Mannigfaltigkeit der Natur unbegrenzt auf allen nur erdenklichen Ebenen
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Johanna Shunyata "Moralin ist ein satirisches Kunstwort, das bei der Verknüpfung des Wortes „Moral“ mit einer Endung, die eine chemische oder pharmazeutische Substanz suggeriert, entsteht."
    Natürlich hebt es sich auf, weil es ja ein Kunstwort ist und satirisch noch dazu
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Roland Baba Demnach verwirklicht sich durch uns gnadenlos alles, denn jede Beschränkung würde der kosmischen Freiheit Grenzen setzen. Viele stolpern da über den Widerspruch, dass sich dann ja Moral und Ethik nicht ungehindert verwirklichen kann.
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Johanna Shunyata So, nun ists aber gut, die Philosophie ist wirklich mit "Vorsicht" zu geniessen - man weiss ja nie wo es einen hinführt
    Wünsche allen eine gute Nacht
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Roland Baba Doch: immer dahin, wo wir herkommen...
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Günter Zehetner Baba ein extrem interessanter Aspekt. Ist eine Welt des reinen Himmels möglich, wuenschenswert?
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Günter Zehetner Oder wuerde dann kein Strom mehr fliessen?
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Roland Baba Aber natürlich ist sie möglich, aber nur als Insel im Kosmos. Wenn man als Ziel der Evolution die vollständige Integration des Kosmos betrachtet, kann das nur vorübergehend wünschenswert sein.
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Günter Zehetner Bzw. die gesamte innere Struktur gefaehrden und alles zum einsturz bringen?
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Roland Baba Struktur ist ohnehin etwas dynamisches, denke ich. Der Kosmos ist ja lebendig durch die Veränderung.
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Günter Zehetner Danke für einige neue alte Gedanken Baba - gute Nacht
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Roland Baba Als bewusstes Individuum könnte man demnach aber zumindest auf dem Surfbrett der Glückseligkeit durch den Kosmos gleiten, wenn man dem, was sich gerade dynamisch entwickelt und wieder vergeht, keinen Widerstand entgegen bringt
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Günter Zehetner Denke das ist nicht möglich in einem einfach gedachten Sinn. Beziehe ich jetzt auf eine ersehnte leidlosigkeit
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Roland Baba Zumindest in meinem subjektiven Erleben entwickelt es sich schon seit meiner Geburt in diese Richtung.
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Günter Zehetner Widerstand ist zweckvoll - jetzt aber over and out. Thank you, thank you, thank you!
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Roland Baba Jo, gute Nacht.
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Roland Baba Es kommt ja letzten Endes zumindest aus der persönlichen Identifikation betrachtet nur auf die Perspektive an. Wenn man den scheinbaren Widerspruch zwischen Ich und ES transformiert, indem man ihn als lediglich unterschiedliche Perspektiven von ein und demselben erkennt, verliert der Widerstand seine Bedeutung. Dann fängt die Freiheit an, sich auch im Individuum zu verwirklichen.
   
Rückblickend könnte ich sagen, es gab da einen Moment des Erwachens, von dem an Widerstand als identitätsstiftendes Verhalten seinen Sinn verloren hat und einem bewussten Mitfließen gewichen ist. Aber das ist auch wieder nur eine isolierte Perspektive. Genauso kann ich mein Leben so sehen, dass ES eigentlich immer schon so war und mir vorher nicht bewusst war - oder dass es immer noch Widerstand gibt, der mein Denken und Handeln beeinflusst.
   
Liebe und Freiheit SIND - immer. Entweder man erkennt es, oder man isoliert sich davon und entwickelt daraus ein Streben. Aber es geschieht eben einfach, ob man sich nun damit identifiziert, oder nicht. WIR sind immer Beides: Person UND göttliches Sein. Egal, ob wir nun die eine, oder die andere Seite vorübergehend mal ausklammern.

Aham Brahmasmi - WIR sind Gott - nicht allein, sondern gemeinsam mit dem ganzen Kosmos. Teile und Ganze. ?
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Ull Am Kunst ist, wenn man´s nicht kann, denn wenn man´s kann, ist´s keine Kunst (Johann Nestroy)
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Christoph Ritzer hast du vollkommen recht - wie wärs mal mit einer persönlichen sitzung herr ali roland baba und die vierzig katzen..gggg
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Roland Baba Wenn ich sitze, tu ich das eigentlich immer persönlich
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Michael Kases . . . . . .
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Anita Schwedas
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Christoph Ritzer nun,ich dachte an eine gemeinsame sitzung oder auch spaziergehung........
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रोलन्द् बब