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Beitrag vom 02.10.2019 11:41

Wie wird das Wetter und das Weltklima?

Die Wissenschaft war vor noch gar nicht langer Zeit die größte Hoffnung der Menschheit auf Befreiung aus den Klauen abstrakter Geister, Dämonen und Götter oder dem einen Gott und ihrer irdischen Diener, wofür Menschen bereit waren, zu kämpfen, töten und sterben.

Was ihr oder zumindest ihren irdischen Vertretern dann auch nicht ganz unberechtigt von fanatischen Vertretern von Menschlichkeit, Ethik und Moral immer wieder vorgeworfen wird.

Was aber nicht zuletzt daran liegen dürfte, dass eben auch die meisten Wissenschaftler „nur" Menschen mit Fehlern und Schwächen, Ängsten, Wünschen und Hoffnungen sind, eben menschlich, und sich nicht immer streng an die Prinzipien der Wissenschaft halten.

Eines dieser Prinzipien ist Wiederholbarkeit. Es lassen sich keine zuverlässigen Feststellungen über Verhalten und Entwicklung von Energie und Materie treffen, keine allgemein immer und überall gültigen Gesetze ableiten, wenn ein Prozess, Ablauf, ein Experiment nicht wiederholbar ist.

Genauso wenig lassen sich überhaupt absolute Gesetze aus Beobachtungen ableiten, wenn nicht sämtliche Bedingungen des untersuchten Systems bis ins letzte Detail genau bekannt sind.

Wissenschaft operiert nicht mit absoluten, unumstößlichen Gesetzen, sondern mit Hypothesen, Schlüssen und Wahrscheinlichkeiten, die nie als absolut betrachtet werden können.

Aus den Erkenntnissen des wissenschaftlichen Bereichs der Chaosforschung ist bekannt, dass die Zuverlässigkeit von Vorhersagen über die Entwicklung eines Systems umgekehrt proportional zu seiner Komplexität ist.

Das bedeutet, je größer, komplexer ein untersuchtes System ist, umso mehr Faktoren existieren, die einen Prozess unvorhersehbar in eine ganz andere Richtung lenken können. Vielen ist dieses Phänomen vielleicht unter dem Begriff Schmetterlingseffekt schon mal begegnet.

Unter diesen Umständen ist es wissenschaftlich betrachtet vollkommener Irrsinn, das Verhalten von so komplexen Systemen wie dem Weltklima vorherzusagen oder gar bestimmten,einzelnen Faktoren wie menschlichem Verhalten zuzuschreiben, auf das unendlich viele wechselwirkende Faktoren wie Ozonschicht, Sonneneinstrahlung, überhaupt kosmische Strahlung jeglicher Art, Vulkanausbrüche, natürliche und künstliche, menschliche Emissionen aller Art, Meeresströmungen, das irdische Magnetfeld samt seiner Beeinflussung durch menschlich erzeugte Strahlung und viele mehr Einfluss haben.

Doch worum geht es bei diesem ganzen Spiel überhaupt? Ganz einfach: es geht wie immer um menschliche Ängste, Wünsche und Hoffnungen, darum, alles und jeden, den ganzen Kosmos vollkommen kontrollieren und beherrschen zu wollen.

Die meisten Menschen in heißen Ländern würden eine Abkühlung sicher begrüßen, während die meisten Menschen in kalten Ländern sicher nichts gegen eine „Klimaerwärmung" einzuwenden hätten. Solange ihnen niemand Paranoia von irgendwelchen globalen Katastrophen einredet, die sie verhindern könnten und müssten.

Das ganze Klima-Theater ist ein rein virtuelles, menschliches, globales Psychospielchen mit Hoffnungen und Ängsten um Geld, Aufmerksamkeit, Anerkennung, Macht und Kontrolle, die es sowieso nie gab. Mehr ist nicht dahinter.

Namasté 🙏🔱ॐ☯️

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