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Beitrag vom 13.11.2018 22:44

Keine Sorge, die Welt ist in Ordnung. Immer. Auch all das „schreckliche", was in ihr zu geschehen scheint. Es gehört zum Sein, ist schon immer Teil davon und wird es auch immer bleiben.

Eine ganz andere Frage ist, ob man das selbst wahrnehmen, erkennen, annehmen und fühlen kann.

Natürlich gibt es gar keine Probleme, hat nie welche gegeben und wird es auch nicht, weil alles nun mal mit allem in Verbindung steht und zusammen ein vollkommen harmonisches, fließendes Ganzes ergibt.

Wer im Außen oder zwischen sich und dem Außen Probleme wahrnimmt, hat einen inneren Konflikt, den er nicht lösen konnte und deshalb dort hin projiziert hat - in der (unbewussten) Hoffnung, er wäre ihn dann los oder könnte ihn dort leichter lösen.

Aber wie wir alle wissen, funktioniert das überhaupt nicht, denn selbst wenn es gelingt, ihn im Außen zu lösen, ist er ja im Inneren noch immer da.

Das ist der Grund, weshalb man leicht die Hände in Unschuld waschen und glauben kann, man wäre selbst frei davon, während es im Außen immer wieder auftaucht, auch gerne mal in etwas abgewandelter Form - wo man es immer wieder bekämpft und besiegt, als ob man sich nur im Kreis dreht.

Daran sind natürlich nur die BÖSEN ANDEREN da draußen Schuld, die ihre spirituellen Hausaufgaben nicht gemacht haben und die ethischen und moralischen Konzepte nicht einhalten.

Dabei müsste man nur mal nach innen schauen, auf welchen Konflikt das denn zeigt, den dualistischen Widerspruch darin erkennen und annehmen - und es wäre mit einem Schlag entweder bedeutungslos oder gelöst.

Die Konflikte sind dabei natürlich sehr vielfältig. Es kann sich um 2 widersprüchliche Konzepte handeln, die man beide für unendlich wichtig, wertvoll und gut erachtet und unter allen Umständen einhalten will, genauso wie um einen Widerspruch zwischen einem „höheren" Konzept und einer „niedrigeren" biologischen Programmierung.

Zum Beispiel zwischen dem Beschützerinstinkt gegenüber vermeintlich schwachen Verwandten, den eigenen Kindern oder kleineren Brüdern und Schwestern oder allen anderen Wesen, die man schwächer definiert hat, um sich überlegen zu fühlen und dem völlig schwachsinnigen, pseudospirituellen Konzept, man müsse alle Wesen gleich behandeln, es allem und jedem Recht machen.

Mit einem solchen inneren Konflikt läuft man sehr schnell gegen eine Wand, erfährt immer wieder denselben Zwiespalt, gerät immer wieder in Situationen, wo man sich nur für den Instinkt oder das Konzept entscheiden kann, repräsentiert durch entsprechende Personen oder Wesen im Außen.
dieselben vollkommen lähmenden Gefühle und Zweifel, die verhindern, das einzig richtige in einem solchen Fall zu tun: sich für sich selbst, das eigene Wohl zu entscheiden.

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