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Beitrag vom 27.04.2018 08:09

Das Einzige, was uns scheitern lassen kann, sind unsere eigenen Zweifel, die Angst vor der göttlichen Allmacht in uns.

Deswegen stellen wir all die physikalischen, psychologischen, religiösen, menschlichen, esoterischen und spirituellen Regeln auf - womit wir uns letztlich auf die ohnmächtige Rolle in einer determinierten Welt reduzieren, die verzweifelt versucht, alles absolut „richtig" und „gut" zu machen, obwohl das persönliche, relative Wertungen sind und immer bleiben. Egal, wie viele Menschen sich auch auf sie einigen.

Das macht aber gerade auch den Reiz des Spiels eXistenZ, Maya, Leela, Leben aus: ES spielt sich selbst in unendlich vielen Rollen gleichzeitig und erfindet Regeln, sich selbst in JEDEM zu verwirklichen, vollkommen zu erfüllen, ohne sich dabei in Anderen zu behindern oder schaden.

Was aus der göttlichen Perspektive sowieso IMMER geschieht und aus der Rolle betrachtet völlig unmöglich ist.
Aus der Rolle betrachtet werden wir nie auch nur annähernd die gesamte Tragweite einer einzigen unserer Handlungen erkennen und immer jemandem oder etwas schaden, egal, wie banal oder bedeutend sie uns auch gerade erscheinen mag.

Dieser scheinbare Widerspruch hört erst auf, wenn menschlich und göttlich nicht mehr als zwei getrennte Zustände oder Ebenen betrachtet, sondern bewusst als ein untrennbares Ganzes erkannt, erfahren und gefühlt werden.

ES ist schon, absolut perfekt, vollkommen in und durch Ananda, muss sich nicht unaufhörlich entwickeln, verbessern, verwirklichen, nichts erreichen, erschaffen, lösen, beseitigen oder verhindern - WIR sind schon immer göttlich und werden nie etwas anderes sein.
Schon gar nicht, wenn wir uns ein Leben lang aus Angst vor unserer eigenen Macht und davor, uns selbst in Anderen zu schaden, gegen unsere innersten Wünsche und Bedürfnisse auflehnen, sie unterdrücken, bekämpfen, ewig verschieben, leugnen - das, was ES in und durch uns verwirklichen, erfahren und fühlen will.

Damit lehnen wir uns nur gegen unsere Quelle auf, uns selbst, das, was göttlich ist in uns und drehen uns immer weiter im Kreis, bis wir begreifen, dass unser Glück, unsere Freude sich nie gegen Andere richtet, sondern immer zu Freude und Glück, zur Verwirklichung des Ganzen beiträgt. 🕉️💖💞💞💞

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