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Beitrag vom 23.04.2018 12:13

Es ist, entgegen aller anders lautenden Behauptungen, Konzepten, Lehren, Vorstellungen, Gedankengängen und jeglicher Form von Fühlen völlig nutzlos, etwas zu tun, wozu man sich zwingen muss, was man nicht mit vollkommener Hingabe und Liebe tun kann.
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Es kostet nur unvorstellbare Mengen von Kraft und führt in den seltensten Fällen zum gewünschten Ergebnis.
Und selbst wenn es das mal tut, weil es sich eben nicht wegen der eigenen Mühen, sondern im natürlichen Fluss des Seins so verwirklicht, liefert es nur der trügerischen Vorstellung Nährboden, wir könnten und müssten alles kontrollieren, steuern, lösen, richtig machen.
Und der meist sehr kurze Moment, die Freude darüber, das gewünschte erreicht zu haben, steht in keinem Verhältnis zu dem Aufwand, der Überwindung, der Kraft, die es gekostet hat und dem Stress, den man sich damit gemacht hat.
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ERFOLG ist einfach nur ein abstrakter Begriff, auf dessen Bedeutung sich Menschen immer wieder zu einigen versuchen und dabei meist eine für das persönliche, wache, bewusste Erleben und mühelose Fließen mit dem Sein ungeschickte, sehr hinderliche Wahl getroffen wird.
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Weil ERFOLG, auch auf der menschlichen und spirituellen Ebene, fast immer mit Konzepten, immens hohen Zielen, Idealen, Vorstellungen verknüpft wird, immer alles genau richtig, absolut perfekt und jedem recht machen zu wollen.
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Eine erheblich sinnvollere Definition von Erfolg wäre, voller Freude und mit Hingabe ans natürliche Fließen mit dem Sein unter dem geringsten Aufwand die größtmögliche Freude und Erfüllung zu erfahren und an alle im Sein weiter fließen zu lassen, die sie auch annehmen können und wollen.
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Alles Andere ist ohnehin nur Ego, Ausdruck von Angst, Selbstbestrafung, schlechtem Gewissen, Ohnmacht, künstlichen Vorstellungen von Verantwortung, Macht und Mitgefühl.
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„Echtes" Mitgefühl fühlt nur voller Einsicht in die unveränderlichen Umstände und tiefes Verständnis mit und leidet nicht selbst unter dem, was es mitfühlt.
Wer mit anderen Wesen leidet, hat kein Mitgefühl, erkennt und versteht nicht, warum es im natürlichen Fluss des Seins genau jetzt so erscheint, sondern hat nur getarntes Selbstmitleid, weil er nicht wirklich mitfühlt, sondern schon die Vorstellung, das selbst zu erfahren für ihn unerträglich ist.
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Im Grunde gibt es nichts zu tun, was das schon immer perfekte, vollkommen ausgeglichene Universum auf irgend eine Weise „verbessern" könnte, weil eben Besser und Schlechter immer nur einseitige, persönliche Perspektiven auf das ewig perfekte Ganze sind, was jedes Tun augenblicklich neutralisiert.

🕉️

So ist und bleibt das einzig „Sinnvolle", nur Wege mit Herz zu gehen, ihnen mit Liebe und Hingabe bedingungslos zu folgen - denn nur solche Wege erfüllen vom ersten Schritt an mit Freude, die sich weiter verbreiten kann. 🕉️💖😍💞💗

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