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Beitrag vom 08.04.2018 10:38

DAS WORT ZUM SONNTAG

Natürlich möchten wir immer die „Guten" sein und das Letzte, was wir wollen, ist dass andere unter unseren Gedanken, Gefühlen und Taten leiden.

Doch das ist nur die menschliche Perspektive, die wir in der gespielten, göttlichen Rolle einnehmen. Es ist nicht das, was „wir" in unserer wahren, göttlichen Natur wollen.

Aus dem göttlichen Bewusstsein heraus können wir erkennen, dass alles, was geschieht, sich nur deswegen ereignet, weil es dem göttlichen Willen und damit dem natürlichen Fluss des Seins folgt.

Wir KÖNNEN absolut niemanden vor irgend etwas bewahren, wenn der Teil von ihm, der göttlich ist, diese Erfahrung in und durch ihn machen WILL, um sie vollkommen zu verstehen, anzunehmen und zu transformieren.
Damit, es verhindern zu wollen, lehnen wir uns gegen das nie getrennte Göttliche in uns selbst und ihm auf, erzeugen ständig neue Zweifel, Unsicherheiten und wiederkehrende innere Konflikte, die sich dann im Außen zeigen und uns zu zerreißen scheinen.

Wir können niemandem auf dieser Welt, nicht einem einzigen Wesen, irgend eine Erfahrung „ersparen", es davor schützen. Im Gegenteil: wenn wir das tun, VERHINDERN wir die Erkenntnis, Annahme und Transformation dieser Erfahrung, bringen die, denen wir „helfen" und die wir beschützen wollen in einen Kreis, in dem sie es immer wieder erleben, bis sie es in ihrer Rolle von innen heraus transformieren und erkennen, dass auch das göttlich ist.

Jeder Schutz befreit nicht, sondern schafft Mauern, zieht meist alle Beteiligten einschließlich uns selbst immer tiefer in die unbewusste Identifikation mit der Rolle und verstärkt dadurch Schmerz und Leid auf allen Seiten, anstatt es zu verhindern, lindern oder beseitigen.
Vor was sollte, könnte, müsste man etwas oder jemanden, einschließlich uns selbst, auch schützen? Vor dem Göttlichen, das man selbst nicht mehr darin erkennt?

Das Einzige, was wir für Andere tun können, ist immer wieder auf das Göttliche in ALLEM zu zeigen oder etwas FÜR UNS zu tun, denn solange wir uns nicht selbst durch und durch als göttlich erkennen, fühlen und es leben, solange wir uns nicht vollkommen befreit und erfüllt fühlen, projizieren wir immer nur das, was wir sind, unsere scheinbaren Gefühle und Sehnsüchte, Mängel und Fehler unserer Rolle, nach außen und verhindern die Erkenntnis des Göttlichen auch dort, verstärken den Schmerz und das Leid nur, verzögern die innere Erkenntnis und Transformation derer, die wir eigentlich beschützen und befreien wollen.

Einfach das Göttliche erkennen, annehmen, lieben und vollkommen so SEIN lassen, in allem, was und wie auch immer ES erscheint, ist der einzige Weg, wirklich „Gutes" zu tun.

🕉️💖💗💕😍💖

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