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Beitrag vom 07.11.2017 18:05

Stille

ist gewaltig, verstörend, Ohren betäubend, schmerzhaft, betörend, herzzerreißend.

Denn in der Stille lauert das Unbekannte, etwas, was der Verstand nicht be-greifen kann, wo er ins Leere greift.

Daher fürchten wir die Stille, plappern unaufhörlich all unser Scheinwissen, unsere ganzen Dogmen, Regeln, Konzept und Vorstellungen über uns und das ganze Universum in einem ununterbrochenen inneren Dialog vor uns her, um ihr nicht ausgesetzt zu sein.

Daher fürchten wir uns, allein zu sein, flüchten von Konzept zu Konzept, von Aufgabe zu Aufgabe, von Vergnügen zu Vergnügen, von Kampf zu Kampf, von Beziehung zu Beziehung, von einer Suche zur Nächsten, nur um nicht der Stille ausgesetzt zu sein.

Die Stille lässt uns erkennen, dass es nichts gibt, was sich zu erreichen lohnen würde, weil nichts außer dem, worin alles erscheint einen Bestand hat.

Aus der Stille heraus ist erkennbar, dass alles und nichts, Leere und Fülle, nie getrennt waren und werden können.

Stille IST. Immer und überall verfügbar. Wenn wir sie nur nicht pausenlos weg zu quatschen versuchen. ॐ

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