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Beitrag vom 01.01.2016 10:47

Bildet sich das jetzt eigentlich nur die Vorstellung MEINER Peron ein, dass sich, trotz all der Scheingefechte hier in Facebook und "da draußen in der echten Welt", in den letzten Jahren ein spirituelles Bewusstsein entwickelt hat, was nicht nur inzwischen zu einem ernst zu nehmenden Wirtschaftsfaktor geworden ist, sondern sich über alle Schichten, Rassen und Nationen, vom Obdachlosen bis zum Manager oder Politiker verbreitet und das ganze Kollektiv der Menschheit durchdringt?

Wenn ja, ist das völlig Ok, und wenn nicht, auch. Ich als Peron könnte glatt anfangen zu glauben, dass hier wirklich alles nur mein Spiegel ist. Von einigen ewigen Nörglern, Zweiflern und krampfhaften Selbstverwirklichern mal abgesehen.

Aber im Grunde bin ich ja, mit einigen kurzen Unterbrechungen, in denen ich auch mal verzweifelt versucht habe, das Leben ernst zu nehmen, schon seit ich denken kann zutiefst spirituell.

Solange man noch mehr oder weniger unbewusst mit dem Ich identifiziert ist, scheint es nur kleine spirituelle Inseln zu geben - im eigenen Leben Momente des tiefen Einsseins mit allem, die jeder kennt, auch wenn Viele sie immer wieder erfolgreich verdrängen, und in der Welt der Menschen eben all die spirituellen Gemeinschaften und Einzelgänger in ihren Höhlen.

Es ist wie ein spirituelles Netz, was sich um die ganze Welt zieht und all diese wundervollen, kleinen Inseln verbindet. Und das Netz wird sich immer mehr seiner Selbst bewusst. Zumindest scheinbar, aus der persönlichen Perspektive.

In Wahrheit war es natürlich niemals getrennt, doch zu dieser Erkenntnis darf man sich als Individuum eben erst einmal hin entwickeln, auch wenn man es tief im Inneren schon immer gewusst oder doch zumindest dumpf geahnt hat.

Und dann ist natürlich der achtsame, wache, klare Blick auf das unendliche, ewige, harmonische Ganze Ganze umso erschütternder, wenn man endlich die ganzen persönlichen Belange, wie Entwicklung, Erwachen, Ängste, Wünsche, Hoffnungen als Täuschung erkennt, unbeschwert und in vollkommener Hingabe ins reine Sein eintaucht.

Der Kontrast zur Illusion von Düsternis und Leid, die nur in der eigenen Vorstellung entstanden sind, und an die man sich dann oft Jahre, gar Jahrzehnte lang mit aller Macht geklammert hat, ist dann eben umso größer.

Aber einmal ganz ins Sein eingetaucht, erkennt man auch die Sinnlosigkeit dessen. ES verwirklicht sich sowieso, in jedem Augenblick und überall. Dazu muss man gar nicht leiden, auch wenn sich das in nahezu 2000 Jahren Christentum scheinbar fest ins Bewusstsein der Menschheit eingebrannt hat.

Aber natürlich, auch das ist wieder nur Vorstellung. ES gibt ja nur das ewige Jetzt, in dem all die wunderbaren und schrecklichen Erscheinungen auf immer und ewig in vollkommener Harmonie widerspruchslos vereint sind.

Lassen wir doch die spirituellen Inseln alle in unserem persönlichen Bewusstsein zusammenwachsen, damit wir wieder sehen können, was ES schon immer war, ist und ewig sein wird: LIEBE ZUM GANZEN SEIN, die alles entstehen und vergehen lässt, was in jedem persönlichen Bewusstsein erscheint.

Om Nama Shivaya. ॐ

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