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Beitrag vom 29.03.2015 14:00

Technik, Computer, Flugzeuge, Autos, Schiffe, Straßen, Häuser, Moleküle, Atome, subatomare Teilchen, Energie - das alles existiert, so wissen wir bereits auch aus wissenschaftlichen Quellen seit über hundert Jahren, nur im Zusammenhang mit und aus der Perspektive des Betrachters. Und auch das nur für einen unendlich kleinen Augenblick.

Das Gleiche gilt natürlich auch für die Natur - für Berge, Täler, Flüsse, Seen, das Meer, Pflanzen, Tiere, den ganzen unendlichen Kosmos.

Leben ist ein ewiger Strom des Entstehens und Vergehens von Erscheinungen, jeden noch so winzigen Augenblick vollkommen neu und doch immer und ewig Dasselbe, was sich scheinbar aufteilt in Beobachter und Beobachtetes.

Was daran kann falsch oder richtig sein, wo kann da jemals etwas fehlen oder zu viel sein?

Ist ES wirklich am Strand unter Palmen, bei einem wunderschönen Sonnenuntergang, in einer warmen Mondnacht, auf dem Gipfel eines Berges, in den Armen eines wunderschönen, intelligenten, mitfühlenden, liebe- und verständnisvollen Menschen besser oder schlechter, als genau hier und jetzt?

Wenn ja, dann nur, weil wir uns anmaßen, das, was Jetzt ist zu entwerten, zu verurteilen, nicht als das zu würdigen, was ES wirklich ist: Eine Manifestation des Göttlichen, des kosmischen Geistes.

Was macht es für einen Sinn, das Jetzt immer wieder schlecht zu reden, mit schönen, bunten Bildern und Vorstellungen zu überdecken, die aus dem Augenblick, dem vergänglichen, einzigen, wahren Sein hinaus in Vergangenheit und Zukunft führen, in Ängste, Hoffnungen, Wünsche?

Warum trainieren wir uns immer wieder, dieses Jetzt, das Einzige, was wir wirklich haben, zu entwerten und verbessern zu wollen, anstatt es von ganzem Herzen anzunehmen? Wieso möchten wir im Jetzt nicht glücklich und zufrieden sein?

Es ist zwar auch Nichts, nur eine Vorstellung, ein holografisches Muster, was nur für einen einzigen, unendlich winzigen Augenblick in unserem persönlichen Bewusstsein existiert. Aber ES ist ebenso göttlich. Und wenn wir es von Herzen annehmen, uns mit ihm verbinden, können wir uns ebenso empfinden.

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